Monika Zech

Psychotherapie

Professionelle Begleitung bei psychischen Belastungen, emotionalen Herausforderungen und schwierigen Lebenssituationen.

Psychotherapie – Unterstützung in herausfordernden Zeiten

Psychotherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Behandlung zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten, die durch seelische Prozesse hervorgerufen oder mitbedingt sind.

Bei der Psychotherapie handelt es sich um eine nicht-medikamentöse Methode, die vor allem aus sprachlichen und gefühlsbezogenen Strategien besteht.

Der wichtigste Faktor ist hierbei das persönliche Gespräch zwischen PatientIn und PsychotherapeutIn, weshalb die Beziehung zwischen beiden von entscheidender Bedeutung ist.

In der Psychotherapie gibt es eine Vielzahl methodischer Vorgehensweisen. Welches Verfahren bei der Behandlung eingesetzt wird, richtet sich in erster Linie nach der Art der vorliegenden Problematik und der Ausbildung der behandelnden Person.

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Wann ist eine Psychotherapie sinnvoll?

Die WHO definiert psychische Gesundheit als einen „Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann.“

Dieser Zustand setzt voraus, sich selbst grundsätzlich zu mögen, sich mit sich selbst und anderen verbunden zu fühlen, tragende und vertrauensvolle Beziehungen zu führen. Dazu gehört auch, Freude am Leben zu haben, neugierig und meistens emotional ausgeglichen zu sein, aber auch mit den unvermeidlichen Belastungen des Lebens und schwierigen Gefühlen umgehen zu können und Krisen zu bewältigen.

Die Lebensrealität vieler Menschen sieht leider anders aus.

Zeitdruck und hohe Erwartungen, persönliche Schicksalsschläge sowie berufliche oder private Konflikte bringen Menschen an ihre Belastungsgrenzen. Dauerhafte Anspannung und chronischer Stress bringen unseren Organismus aus dem Gleichgewicht. Psychische, emotionale und körperliche Beschwerden entstehen.

Eine Psychotherapie ist sinnvoll, wenn die Gedanken, Gefühle und das Verhalten eines Menschen zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität führen.

Diese Beeinträchtigung kann direkt durch die Symptome der Störung (z.B. starke Angst) entstehen oder aber durch die Folgen der psychischen Störung. Manche Betroffene können beispielsweise ihren Beruf nicht mehr ausüben, die Partnerschaft geht in die Brüche und sie verlieren ihre sozialen Kontakte.

Behandlungsfelder sind unter anderem

Affektive Störungen, z.B. Depressionen

Angst- und Panikstörungen

Anpassungsstörungen und Lebenskrisen

Stressbewältigung

Schlafstörungen

Erschöpfungssyndrome/ Burnout

Reaktionen auf akute und chronische Belastungen

Bindungsverletzungen und Beziehungsstörungen

Probleme mit Selbstwert und Selbstvertrauen

Sexuelle Störungen

Psychische Beeinträchtigungen bei traumatischen Erlebnissen, wie Unfällen, sexuellen und/oder körperlichen Gewalterfahrungen, Naturkatastrophen etc.

Persönlichkeitsstörungen

Lern- und Arbeitsstörungen (z.B. Prüfungsangst und Prokrastination)

Zwangsstörungen

Sollte Ihr Anliegen nicht aufgeführt sein, kontaktieren Sie mich dennoch gerne, damit wir besprechen können, ob ich Ihnen ein passendes Therapieangebot unterbreiten kann.